Umfrageergebnisse im Überblick
IT-Funktionalitäten fürs Controlling
Interesse an den regionalen Herbsttagungen
Grund für die Erreichbarkeit im Urlaub
Mobile Erreichbarkeit im Urlaub
Geschäfts-E-Mail-Check im Urlaub
Teilnahmehäufigkeit am Controller Congress
Interesse, am Controller Congress teilzunehmen
Hinderungsgrund für die Einführung von mobile BI
Grund für den Besuch einer Controlling-Fachtagung
Bedarf an mobilem BI und Reporting
Reduzierung des Planungsaufwands
Planungsaufwand im Jahresvergleich
Umfragen
Der Internationale Controller Verein lebt von seinen Mitgliedern. Ihre Beteiligung, Ihre Mitarbeit und Ihre Meinung sind uns wichtig. Deshalb werden Sie zusätzlich zu den Umfragen in unseren Controlling-e-News ab sofort wöchentlich auf der Startseite unseres Internetauftritts eine Umfrage finden. Wir freuen uns, wenn Sie aktiv daran teilnehmen. Sicherlich verstehen Sie, dass Sie Ihre Stimme zu jeder Umfrage nur einmal abgeben können. Sobald das geschehen ist, sehen Sie umgehend das Umfrageergebnis. Rufen Sie die Seite später erneut auf, haben Sie sofort das jeweils aktuelle Ergebnis vor Augen.
Haben Sie eine Frage aus dem Controlling-Umfeld, die sich für eine Umfrage eignet? Schicken Sie sie uns zu, wir freuen uns auf Ihre Anregungen. Einfach eMail an ausschuss@controllerverein.com.
Nachfolgend sehen Sie die Ergebnisse vergangener Umfragen.
IT-Funktionalitäten fürs Controlling

Nicht das Abbilden des Status Quo allein, sondern die Vorhersage der weiteren Entwicklung - das ist es, was Controller sich wirklich von IT-Programmen wünschen. Simulationsfähigkeit ist deshalb gefragt und wird derzeit noch am meisten vermisst. Und zwar von weit mehr als der Hälfte unserer Umfrageteilnehmer. Kein Wunder, wird doch von Controllern dieser Tage durchaus erwartet, dass sie auf der Grundlage der Zahlen und Fakten auch Handlungsempfehlungen geben können. Eine Hochrechnung der Entwicklung in die nächsten Jahre hinein, unterstützt von entsprechender Technologie, wäre deshalb eine perfekte Arbeitsgrundlage, um eigene Erkenntnisse und Einschätzungen zu untermauern.
Zu einer guten Basis gehört aber auch, alle relevanten Daten im System zusammenführen zu können, die zu einer Aufgabe gehören. Hier erkennen die Controller einen weiteren Mangel. Ein gutes Drittel unserer Antwortenden findet es wünschenswert, dass mit der IT zusätzliche Daten erfasst und integriert werden können. Weitere acht Prozent hat auf dem Wunschzettel für IT-Funktionalitäten noch eine Integration mit Planung.
Der ICV und die App

Der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt sich zum Jahresende 2011 intensiv mit der Frage, wie die Internetplattformen des ICV zeitgemäß und gleichzeitig zielgruppengerecht aufbereitet und ausgebaut werden sollen.
Ein aktuelles Thema sind dabei die APPs, die Applikationen für Nutzer von smartphones. Damit befasst sich deshalb auch die Umfrage 2012, die parallel zur Vorstellung der ersten ICV-Test-App platziert ist. Grund-Tenor der Ergebnisse: eine ICV-APP ist erwünscht und wird von den Antwortenden genutzt. Die sehr deutliche Mehrheit von fast 90 % der Stimmabgeber setzt auf diese Variante.
ICV und DSAG

Darüber, dass der ICV Gespräche mit der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe DSAG aufnehmen will, ist weit über die Hälfte unserer Umfrageteilnehmer erfreut: 50 Prozent finden das Vorhaben sehr gut, weitere 14 Prozent immerhin noch gut. Ein starkes Drittel der Antwortenden dagegen sieht eine engere Zusammenarbeit eher skeptisch, ganze 21 Prozent sprechen sich sogar klar dagegen aus.
Arbeiten Sie mit Geodaten?

Dem ist nichts hinzuzufügen: Auf die einfache Frage, ob unsere Umfrageteilnehmer bereits mit Geodaten arbeiten oder vorhaben, dies in absehbarer Zeit zu tun, gibt es eine einfache Antwort. Sie lautet Nein. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Entweder, die Zeit dafür ist noch nicht reif. Oder die Vorteile eines entsprechenden Vorgehens sind den potenziellen Nutzern nicht klar oder nicht überzeugend genug. Wir werden sehen, wie sich dieser Anwendungsbereich weiter entwickelt und Sie auf dem Laufenden halten, sobald es dazu Neues gibt.

Dem ist nichts hinzuzufügen: Auf die einfache Frage, ob unsere Umfrageteilnehmer bereits mit Geodaten arbeiten oder vorhaben, dies in absehbarer Zeit zu tun, gibt es eine einfache Antwort. Sie lautet Nein. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Entweder, die Zeit dafür ist noch nicht reif. Oder die Vorteile eines entsprechenden Vorgehens sind den potenziellen Nutzern nicht klar oder nicht überzeugend genug. Wir werden sehen, wie sich dieser Anwendungsbereich weiter entwickelt und Sie auf dem Laufenden halten, sobald es dazu Neues gibt.
Interesse an den regionalen Herbsttagungen

70 Prozent der Umfrageteilnehmer und damit eine klare Mehrheit interessiert sich für die regionalen Herbsttagungen des Internationalen Controller Vereins, die traditionell im Herbst jedes Jahres starten und in fünf Ländern organisiert und präsentiert werden. Für lediglich rund ein Drittel der Antwortenden sind diese Veranstaltungen kein Thema.
Erhöhte Erreichbarkeit für den Arbeitgeber aufgrund mobiler Technologien

Die mobile Technik sorgt für erhöhte Erreichbarkeit. Eine klare Trennung zwischen Freizeit und Arbeitszeit wird dadurch schwieriger, schließlich ist man für den Arbeitgeber jetzt auch dann zu sprechen, wenn man es sich gerade im Freibad oder auf dem Sofa gemütlich gemacht hat. Stimmt nicht, sagen 60 Prozent unserer Umfrageteilnehmer: Sie seien trotz smartphones und tablet pcs nicht mehr für den Chef erreichbar als früher - die deutliche Mehrheit im Vergleich zu den 40 Prozent der Antwortenden, die durch die neuen Technologien auch außerhalb der Arbeitszeit für dienstliche Gespräche zur Verfügung stehen.
Grund für die Erreichbarkeit im Urlaub

Kein Zwang, sondern bloße Freiwilligkeit, sorgen dafür, dass die deutliche Mehrheit unserer Umfrageteilnehmer auch im Urlaub für ihren Arbeitgeber erreichbar sind: Ganze 80 Prozent der Antwortenden sagen, dass es für sie auch ohne Verpflichtung von Unternehmensseite selbstverständlich ist, dass Sie bei Bedarf zu einem persönlichen Telefongespräch bereit sind, wenn es Geschäftszwecke erfordern - Urlaub hin oder her.
Mobile Erreichbarkeit im Urlaub

"Im Urlaub bin ich nicht für den Arbeitgeber erreichbar" - so strikt halten es zwar 36 Prozent unserer Umfrageteilnehmer, die damit auf den ersten Blick den größten Part belegen. Vergleichsweise hoch ist aber auch der Anteil derjenigen, die meistens oder gar ständig für den Chef erreichbar sind: ganze 29 Prozent lassen sogar im Urlaub die Arbeit nicht aus den Augen. Noch prekärer wird das Bild, wenn man beachtet, dass weitere 7 Prozent ihrem Arbeitgeber zu verabredeten Zeiten Rede und Antwort stehen - damit sind genauso viele Mitarbeiter auch im Urlaub für Unternehmensgespräche erreichbar wie solche, die sich komplett aus dem Betriebsalltag ausklinken. Rechnet man nun noch die fast 30 Prozent hinzu, die immerhin noch "zufällig" erreichbar sind, ist klar: Die Mehrheit unserer Umfrageteilnehmer ist im Urlaub für ihren Arbeitgeber erreichbar.
Geschäfts-E-Mail-Check im Urlaub

Fast die Hälfte aller Umfrageteilnehmer macht im Urlaub nicht einfach nur Urlaub: 48 Prozent schaut auch in der arbeitsfreien Zeit ins E-Mail-Postfach und beantwortet geschäftliche E-Mails. Weit weniger der Antworter, nämlich nur 43 Prozent, sagt klipp und klar: Urlaub ist Privatsache und deshalb bleiben Geschäftsmails in dieser Zeit unberührt im Postfach liegen.
Teilnahmehäufigkeit am Controller Congress

Wer einmal dabei war, kommt gerne immer wieder: 40 Prozent unserer Umfrageteilnehmer war bereits mehr als fünfmal beim Controller Congress in München, der zentralen Veranstaltung des Internationalen Controller Vereins. Falls Sie zu den Antwortern gehören, die noch nie teilgenommen haben: es lohnt sich!
Konjunkturerwartung für 2011

Klare Ansage unserer Umfrageteilnehmer im Jahr 2010: die Talsohle ist durchschritten. 95 Prozent erwarten, dass die Konjunktur 2011 besser wird oder zumindest gleich gut bleibt wie im Vorjahr. Nur ein vernachlässigbarer Anteil von 5 Prozent schaut mit düsterer Miene in die Zukunft und glaubt, dass es mit der Wirtschaft weiter bergab geht.
Interesse, am Controller Congress teilzunehmen

Der Controller Congress in München, zentrale Veranstaltung des Internationalen Controller Vereins, ist attraktiv. Das bestätigen unsere Umfrageteilnehmer. 94 Prozent von ihnen wollen unbedingt oder gerne daran teilnehmen. Lediglich 6 Prozent schließen ihre Teilnahme kategorisch aus. Falls Sie zu diesen 6 Prozent gehören, melden Sie sich bitte bei uns! Sagen Sie uns, was Sie stört. Vielleicht können wir die Hindernisse zu Ihrer Zufriedenheit beseitigen. Das würde uns sehr freuen.
Hinderungsgrund für die Einführung von mobile BI

Kein Bedarf - das sagt fast die Hälfte der Teilnehmer an unserer Umfrage (44 Prozent), wenn es um mobile BI geht. Weniger pauschal äußern sich 22 Prozent der Antworter. Sie sind zwar auf der Suche nach einer entsprechenden Lösung, finden aber noch nicht das für Ihr Unternehmen passende Produkt, wenn es um Funktion oder Preis geht. Weitere 22 Prozent äußern Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit einer mobilen Lösung.
Grund für den Besuch einer Controlling-Fachtagung

Erfahrungsaustausch steht klar im Vordergrund, wenn es um die Teilnahme an Fachveranstaltungen wie Kongressen geht, sagt die Hälfte unserer Umfrageteilnehmer in diesem Fall. Nur knapp dahinter auf Platz zwei liegt die Priorität auf dem Inhalt der Veranstaltung. Best Practise ist demnach deutlich wichtiger als neueste Forschungsergebnisse. Letzteres belegt abgeschlagen den dritten Platz.
Bedarf an mobilem BI und Reporting

Nein danke, kein Bedarf, sagt etwas mehr als die Hälfte unserer Umfrageteilnehmer, wenn es um mobiles BI und Reporting geht. Weniger rigoros äußert sich rund ein Dritter der Antwortenden, die sich vorstellen könnten, mit einem entsprechenden Instrumentarium zu arbeiten - es aber nicht als Pflichtprogramm betrachten. Nur 15 Prozent der Stimmabgeber sehen einen klaren Bedarf für mobile BI und Reporting.
Mobiles BI und Reporting

Alle wichtigen Unternehmenszahlen in Form von Business Intelligence und Reporting immer und überall griffbereit haben - diese Möglichkeit bietet die mobile Kommunikation schon heute. Wir wollten von unseren Besuchern und Mitgliedern wissen, wie stark sie diese Angebote in der Praxis nutzen. Weit über die Hälfte, nämlich 60%, sagt dazu klar und deutlich: Das ist für uns gar kein Thema. Rund ein Drittel der Stimmenabgebenden arbeitet zwar noch nicht mit den mobilen Zugriffsmöglichkeiten, denkt aber bereits über eine Einführung nach. Lediglich eine Minderheit von rund 10% hat sich schon mit dem Thema befasst, die Erkenntnisse umgesetzt und nutzt den nahezu uneingeschränkten Zugang zu BI und Reporting im Unternehmensalltag.
Reduzierung des Planungsaufwands

Es gibt viele Lehren, die in Unternehmen aus der Krise gezogen werden können. Eine mögliche Schlussfolgerung lautet, den Planungsaufwand zu reduzieren. Immerhin 24 Prozent unserer Umfrage-Teilnehmer haben diese Erkenntnis gewonnen und setzen die Folgerungen daraus bereits um, während 12 Prozent zwar diese Sichtweise teilen, aber noch im Informationsprozess stecken. Mehr als die Hälfte der Antworten geht jedoch in eine ganz andere Richtung: Für 65 Prozent der Antworter ist die Reduzierung des Planungsaufwands kein Thema bzw. wird nicht in Angriff genommen.
Planungsaufwand im Jahresvergleich

Fast die Hälfte aller Umfrageteilnehmer sagt klipp und klar: Der Aufwand für die Planung des Jahres 2011 war größer als für 2010. Die vorangegangenen Krisenjahre haben Spuren und Unsicherheiten hinterlassen, für Viele ein Grund zur Neuausrichtung. Für rund ein Fünftel der Stimmabgeber bedeutet diese neue Orientierung, dass der Planungsaufwand reduziert wurde, während ca. ein Drittel den Umfang der Arbeiten dafür beibehalten hat.
Green Controlling

Als wichtiges, zukunftsträchtiges Thema wird Green Controlling von unseren Lesern, die an der Abstimmung auf unserer Webseite teilgenommen haben, gesehen. Für mehr als zwei Drittel von ihnen ist klar, dass Green Controlling mehr ist als nur ein Schlagwort, das einem kurzfristigen Zeitgeist entspringt. Entsprechend folgerichtig ist für sie auch der weitere Weg: sie werden die Umsetzung in die Unternehmenspraxis angehen. Die restlichen Stimmabgaben, insgesamt rund 28 Prozent, teilen sich zur Hälfte diejenigen, die bereits einen Schritt weiter sind und Green Controlling schon fest im Unternehmensalltag implementiert haben. Die anderen 14 Prozent sind der Meinung, dass sich hinter dem Schlagwort nur ein kurzfristiger Trend verbirgt, den es sich nicht aufzunehmen lohnt.
Nachhaltigkeit des Plans

Etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmer an unser Wochenumfrage sagen klipp und klar: Der Plan ist für mein Unternehmen lediglich ein Orientierung und damit ein flexibles Instrument. Lediglich für 35% der Abstimmenden ist der Jahresplan auch fixe Vorgabe, an die sich das Unternehmen durchgängig hält. Ganze 12% der Stimmabgeber erklären sogar ganz unverblümt, dass der Plan für die und in der Unternehmenspraxis nicht relevant sei.
Aktualität der Planzahlen

Ein klares Ergebnis brachte unsere Umfrage zur Halbwertszeit der Planzahlen im Unternehmen: 100% der Abstimmenden erklären, dass die Aktualität der Planzahlen nicht übers erste Halbjahr hinausreicht. Dass die Zahlen generell bereits im ersten Halbjahr veraltet sind, räumt die Hälfte der Stimmenabgeber ein, während die andere Hälfte angibt, dass dieser unbefriedigende Zustand immerhin "häufig" der Fall ist.
Budgetverantwortlichkeiten im Unternehmen

Während das Management federführend für die Budgeterstellung ist - 38% der Teilnehmer nannten diesen Ablauf für ihr Unternehmen - wird in 15% der Umfrage-Teilnehmer diese Aufgabe vom Controlling geleistet. Ganze 46% der Befragten gaben an, dass das Controllingn den kompletten Budget-Prozess organisiert.
Der Budgetprozess kostet in unserem Unternehmen zu viel Zeit

Zwei Drittel aller ICV-Webseitenbesucher, die ihre Stimme abgegeben haben, sind mit der Dauer des Budgetprozesses in ihrem Unternehmen nicht zufrieden. Er kostet immer noch zu viel Zeit, sagen sie klar und deutlich. Lediglich ca. ein Drittel der Abstimmenden findet, dass der Budgetprozess im eigenen Betrieb sich in einem angemessenen Rahmen bewegt.
Ein CFO ist so gut wie sein Controller

Natürlich ist ein CFO nur so gut wie sein Controller, sagen fast 2/3 der Besucher unserer Webseite, die an unserer ersten Umfrage teilgenommen haben. Überraschend stark ist aber auch die Fraktion der Unentschlossenen: Rund ein Drittel der Stimmabgeber ist nicht sicher, ob die Aussage generell getroffen werden kann.








