Weitere Fachthemen
Inhalt dieser Seite und Literaturtipps
Operations-Effizienz-Radar 2013
Projektarbeit Mergers & Acquisitions
Demografie für Controller als zentrales Thema
Operations-Effizienz-Radar: Schwerpunkte der CFOs für 2011
Starbucks - Strategie Business and Society
Beschaffungscontrolling in Energieversorgungsunternehmen
Operations-Effizienz-Radar: Schwerpunkte der CFOs für 2010
Drei Straßen zur akademischen Disziplin: Dr. Deyhles Ehrenpromotion (Teil 1):
Über die "Transaktionsanalyse"
Kommunikations-Controlling: Auf der Suche nach dem Gral
Beyond Budgeting: Die Thesen des ICV-Vorstands
Controlling-Organisation auf dem Weg zum Advanced Navigator
BIT 2007 - Business Intelligence Topics Rhein-Mosel-Saar
Ziele – Aktionen – Kennzahlen der Uni Rostock
Geschäftsfeldorientierte Unternehmenssteuerung
Studie "Controlling 2006 - Stand und Perspektive"
Jahresabschluss 2005: Schon berücksichtigt?
Allgemeine Fachthemen
Operations-Effizienz-Radar 2013: Kosteneffizienz und fokussiertes Wachstum im Vordergrund
-
Die vierte Auflage der Studie von Roland Berger und dem Internationalen Controller Verein (ICV) zeigt: Euro-Krise und Konjunkturschwankungen zwingen CFOs zu vorsichtiger Planung. Deshalb:
-
- Der Fokus für 2013 liegt auf Produktportfolio, Produktion und Working Capital Management.
-
- Firmen setzen auf Produktkostenreduzierung, Produktportfolio- und Bestandsoptimierung sowie auf die Identifizierung von Wachstumschancen
-
- Sonderauswertung zur Euro-Krise: Schockstarre – Unterschiedliche Meinungen zur Euro-Krise innerhalb der Unternehmen verhindern die Entwicklung von Krisenszenarien und Notfallplänen
-
- Klare Vorgaben und Szenario-Planung sind notwendig, um gut vorbereitet ins Jahr 2013 zu starten.
One page only
Seitenweise Berichte oder Übersicht, auf den Punkt gebracht? Dr. Herwig Friedag referiert im März 2012 beim Arbeitskreis Kärnten und erläutert seine Sicht der Dinge. Seine Präsentation sehen Sie hier.
Projektarbeit Mergers & Acquisitions
Claudia Telink ist Studentin am Management Center Innsbruck. Für ihre anstehende Diplomarbeit zum Thema Mergers & Acquistions hat sie sich vorab bereits in einer Projektarbeit mit den Arten von M&A-Transaktionen beschäftigt. Sehen Sie hier das Ergebnis (PDF Download):
Demografie für Controller als zentrales Thema
Anlässlich eines Themenabends des Arbeitskreises Berlin-Brandenburg im März 2011 führte Heidi Werner von der Geschäftsleitung der 7(S) HR Business Consulting die Mitglieder des Arbeitskreises in folgende Themen ein:
- HR-Risiko-Cockpit ( Nutzung demografischer Kennzahlen )
- Analyse und Simulation der Alters- und Qualifikationsstruktur
- Einführung eines Demografiemanagements
- Findung, Bindung und altersgerechter Einsatz von Fach- und Führungskräften
- Ermittlung des notwendigen MA-Bedarfs
Sehen Sie hier die dazu gehörende Präsentation und ein Video mit Ausschnitten aus der Sitzung:
Operations-Effizienz-Radar: Schwerpunkte der CFOs für 2011
Die zweite gemeinsamen Studie unter dem Titel "Operations-Effizienz-Radar" hat der ICV gemeinsam mit der Unternehmensberatung Roland Berger zum Jahresende 2010 durchgeführt. Mehr als 100 CFOs und kaufmännische Leiter waren dafür befragt worden. Eines der Ergebnisse lautet: Für das Jahr 2011 steht die Forcierung von Wachstum bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung im Fokus.
Die Studie als PDF zum Herunterladen.
Innovations-Controlling
Der Arbeitskreis Berlin-Brandenburg hat anlässlich seiner 47. Sitzung Ende Oktober 2010 das Thema "Innovations-Controlling" in den Mittelpunkt gestellt. Annette Detzkies, Herwig Friedag, Melanie Roy und Annette Siering haben dazu eine Präsentation ausgearbeitet.
Beschaffungscontrolling in Energieversorgungsunternehmen
Die Liberalisierung des Strommarktes birgt nach wie vor viele innovative Möglichkeiten am Markt. Gerade im Bereich Beschaffung entstehen viele neue Chancen. Dadurch steigt die Komplexität und die Verantwortung des Beschaffungsbereiches. Als Konsequenz braucht die Beschaffungsführung zur Unterstützung ein sehr gut ausgebautes Beschaffungscontrolling. Wie das Beschaffungscontrolling bei Energieversorgungsunternehmen bei Strom ausgestaltet werden sollte, wurde von der prevero AG in Zusammenarbeit mit der TU München theoretisch erarbeitet und mit dem aktuellen Stand in der Praxis verglichen.
Controllers Kommunikation: die Webkonferenz
Ein Kernelement der Wertschöpfung ist die Notwendigkeit der Zusammenarbeit und Kommunikation im Team, mit anderen Teams, unter Partnern auf unterschiedlichen hierarchischen Ebenen mitunter in verschiedenen Zeitzonen. Die Zusammenarbeit produktiv und effizient zu gestalten, stellt auch den Controller vor die Aufgabe, neue Wege zu gehen, technische Möglichkeiten zu nutzen. Heute, da viele Unternehmen dem einzelnen Mitarbeiter flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte bieten, ist das Einberufen einer Webkonferenz schon zum Arbeitsalltag geworden.
Die Zusammenarbeit über das Internet ermöglicht eine Kommunikation ohne örtliche oder zeitliche Einschränkungen. Reisekosten und Reisezeiten werden reduziert. Je nach Bedarf können unternehmensinterne Systeme oder externe Dienste genutzt werden. Einladungen und Reservierungen können über ein Internet Portal getätigt werden. Standard Mail-Systeme wie z.B.Outlook werden i.R. unterstützt, so dass dem Mitarbeiter die Informationen zur Konferenz im gewohnten Umfeld zur Verfügung stehen.
Die Einwahl erfolgt über eine Konferenzbridge, zu der die Teilnehmer über den jeweiligen Konferenzcode Zugang erhalten. Integrierte Konferenzfunktionen ermöglichen es Teilnehmer zu identifizieren, neue Teilnehmer anzuwählen oder die Leitung der Webkonferenz auf mehrere Personen zu übertragen. Die Durchführung produktiver Meetings wird durch die Nutzung von Kooperationstools über einen standardmäßigen Webbrowser unterstützt. Anwendungssharing, Chat-Funktion , Power Point Push oder White Boarding gehören dazu.
Konferenzen können simultan aufgezeichnet werden – einschließlich der Slideshow, des Anwendungs-Sharings und des White Boardings. Mitarbeiter die auf Grund der geografischen Verteilung keinen Echtzeit- Zugang zur Konferenz haben, können sich die Aufzeichnung später ansehen. Speziell die Unterstützung mehrerer Sprachen, standardmäßig Englisch, Französisch , Deutsch, Russisch und Spanisch, macht dieses System auch für unternehmensinterne Schulungen interessant.
Viele Anbieter tummeln sich auf dem Markt, für den Controller sollte der Weg zum Richtigen über eine Analyse der Kommunikationsprozesse im Unternehmen führen.
Starbucks - Strategie Business and Society
Business and Society - eine Strategie für die internationale Dienstleister-Kette rund um den Kaffee galt es zu entwickelt. Realisiert wurde das Projekt im Sommersemester 2010 an der Humboldt Universität zu Berlin. Gehalten wurde das Seminar von Dr. Anja Schwerk, Dr. Herwig Friedag (Leiter Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit im ICV) und Dr. Walter Schmidt (Vorstandsmitglied ICV).
Die Frage der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility - CSR) wird gegenwärtig von Wissenschaftlern wie Praktikern intensiv diskutiert. Studierende des Instituts für Management der Humboldt-Universität zu Berlin unter der Leitung von Prof. Joachim Schwalbach haben sich aktuell mit Strategie und Umsetzung von gesellschaftlicher Verantwortung an einem praktischen Unternehmensbeispiel beschäftigt: Wie kann ein Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und damit den eigenen Wert steigern? Welche strategischen Ziele sollte sich ein Unternehmen dabei setzen? Antworten auf diese Fragen suchten in den vergangenen Wochen 24 Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie sind Teilnehmer eines Seminars des Instituts für Management, das in Kooperation mit zwei Unternehmensberatern und Starbucks, dem führenden Röster und Händler von Spezialitätenkaffees, durchgeführt wurde.
Die Studierenden erarbeiteten für Starbucks Lösungsvorschläge für die Umsetzung gesellschaftlich relevanter Maßnahmen, deren Spektrum breit gefächert ist. Es reicht von der Nutzung der WM-Begeisterung zum Aufbau einer IT-Infrastruktur für die Kaffeebauer, die Kooperation mit Banken zur Mikrokreditvergabe an Kleinbauern bis zur Schaffung eines CSR-Online-Portals, auf dem registrierte Nutzer virtuelle Kaffeebohnen sammeln und in den Starbucks-Filialen gegen Kaffee eintauschen können.
„Gesellschaftliche Verantwortung ist seit jeher Teil der Unternehmensstrategie von Starbucks", erläutert Hans van Bochove, Leiter Public Affairs, Kommunikation und CSR bei Starbucks EMEA, den Hintergrund der Kooperation mit der HU Berlin. „Daher war es sehr spannend mitzuerleben, wie die Studenten bereits bestehende Starbucks Programme weiterentwickeln und neue CSR-Ideen für uns finden." Die Seminarleiterin und CSR-Expertin, Dr. Anja Schwerk, freut sich über die Kooperation mit Starbucks: „Die Studierenden zeigen, wie CSR in die Unternehmensstrategie integriert werden kann und nicht nur Lippenbekenntnis ist. Sie sind mit viel mehr Enthusiasmus dabei, wenn Sie merken, dass ihre kreativen Vorschläge bei dem Unternehmen auf Interesse stoßen."
Das Institut für Management der Humboldt-Universität zu Berlin beschäftigt sich intensiv mit dem Thema der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility). Neben diversen Projekten, zum Beispiel zur Integration von CSR in die Unternehmensstrategie und der Messung von CSR veranstaltet es alle zwei Jahre eine der größten internationalen CSR-Konferenzen. Dieses Jahr findet die Konferenz im Rahmen der 200-Jahrfeier der Humboldt-Universität zu Berlin vom 22.-24. September 2010 statt.
Download der Seminarergebnisse im PDF-FormatWhite Paper "Bankrating"
(02.02.2010) Der Internationale Controller Verein (ICV) hat ein White Paper „Bankrating 2010" veröffentlicht. Neben Informationen zu den gegenwärtigen Funktionen des Ratings sowie zu Kriterien und Methoden der Bankbewertung liegt das Hauptaugenmerk auf der Rolle der Controller in den Beurteilungsverfahren. Für eine aktive Einflussnahme der „Herren der Zahlen" werden konkrete Handlungsempfehlungen gegeben.
Im ControllingBlog kann das White Paper diskutiert werden!
Operations-Effizienz-Radar: Schwerpunkte der CFOs für 2010
Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Roland Berger hat der Internationale Controller Verein zum Jahresende 2009 eine Befragung durchgeführt. Für die Studie "Operations-Effizienz-Radar" wurden mehr als 50 Finanzchefs (CFOs) und kaufmännische Leiter aus produzierenden Unternehmen gefragt, wo ihre strategischen Schwerpunkte im Jahr 2010 liegen. Das Ergebnis: Sie liegen auf der Pflege der Produktpalette, auf der Optimierung der Produktion, dem Working Capital Management und dem Bereich Forschung und Entwicklung.Die Studie als PDF zum Herunterladen.
Drei Straßen zur akademischen Disziplin: Dr. Deyhles Ehrenpromotion (Teil 1):
Dr. Dr. h. c. Albrecht Deyhle, Gründer des Internationalen Controller Vereins, ist im November von der WHU - Otto Beisheim School of Management - die Ehrendoktorwürde verliehen worden. Er erhielt diese Auszeichnung „wegen seiner außergewöhnlichen Verdienste um die Etablierung des Controllings in der Unternehmenspraxis und wegen seiner vielfältigen Anstöße zur Entwicklung des Controllings als akademische Disziplin". Was ist darunter zu verstehen? - Mit freundlicher Unterstützung des Geehrten wird das in einer exklusiven Artikelserie für die ICV-Website erläutert. Der jetzt veröffentlichte erste Teil beleuchtet die „Drei Straßen des Controllings zur akademischen Disziplin".
Die Innovationen des Dr. Deyhle: Über Geburtshelfer und das Zusammenspiel von Mensch und Instrumenten
In der Laudatio, die am 14. November 2008 in Vallendar Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber, Lehrstuhlinhaber an der WHU, zur Ehrenpromotion von Dr. Dr. h.c. Albrecht Deyhle hielt, hob er aus der Arbeit des Geehrten hervor, dass sich dahinter fünf Innovationen verbergen, die allesamt in der Hochschullandschaft erst spät erkannt worden sind. Hier werden nun die ersten beiden dieser Innovationen skizziert: „Geburtshelfer einer neuen Berufsgruppe" und das „Zusammenspiel zwischen Instrumenten und Menschen".
Über die "Transaktionsanalyse"
Dass "menschliche" Probleme die Effizienz von Organisationen mindern ist eine Binsenweisheit. Nur greifbar, klar erkennbar und beschreibbar, oder sogar quantifizierbar ist dieser Einfluss offenbar nicht, liegt er doch im "Dunklen" der nur schwer zugängigen psychologischen Ebene. Der Autor des Beitrages "Sieht wie Arbeit aus, ist aber ein zeit- und energiefressendes 'Spiel/-chen!'", Dr. Jürgen Zeplin (www.drzeplin.com), Leiter des AK Berlin, meint, Abhilfe bringe das Konzeptgebäude der Transaktionsanalyse. Sie verkörpere in ihren sehr praxisnahen Konzepten eine Grundtugend des Controllers, die Transparenzverantwortlichkeit.
Kommunikations-Controlling: Auf der Suche nach dem Gral
Der Stellv. Leiter des ICV-Facharbeitskreises Kommunikations-Controlling, Rainer Pollmann, informiert über den aktuellen Arbeitsstand des Facharbeitskreises im Juli 2007.
Controller als Interimmanager
Controller sind zunehmend im Interimmanagement, als befristet Projektverantwortung übernehmende Spezialisten, gefragt. Bisher vor allem im Krisenmanagement, bei personellen Engpässen und Unternehmenssanierungen eingesetzt, widmen sich Interimmanager auch Spezialthemen, die vom Management nicht alleine zu lösen sind und für die Unternehmen nicht auf Dauer Kapazitäten vorhalten wollen (z.B. Basel II, Compliance, Softwareeinführungen, Unternehmensnachfolge).
Beyond Budgeting: Die Thesen des ICV-Vorstands
Der ICV-Vorstand hat anlässlich des 32. Congresses der Controller am 7. Mai 2007 Thesen zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema "Beyond Budgeting" veröffentlicht.
Thesen ICV-Vorstand "Beyond Budgeting", Mai 2007 [pdf:21 KByte]
Controlling-Organisation auf dem Weg zum Advanced Navigator
Prof. Dr. Edgar Ernst/Hartmut Reinhard/Dr. Hendrik Vater stellen in diesem dem Internationalen Controller Verein eV zur Verfügung gestellten Dokument "Die Controlling-Organisation von Deutsche Post World Net auf dem Weg zum 'Advanced Navigator'" vor.
Controlling-Organisation Deutsche Post World Net [pdf:1,68 MByte]
BIT 2007 - Business Intelligence Topics Rhein-Mosel-Saar
Bei einem regionalen Treffen von Controlling-Praktikern, Managern, IT-Spezialisten, Hochschullehrern und Studenten stand am 8. März im RheinAhrCampus, Remagen, die Gestaltung der fokussierten Informationsversorgung des Managements aus betriebswirtschaftlicher Sicht als eine originäre Aufgabe des Controllings auf der Tagesordnung. Diese „BIT 2007 - Business Intelligence Topics Rhein-Mosel-Saar" überschriebene Tagung veranstalteten der Arbeitskreis „Rhein-Mosel-Saar" und der Fach-Arbeitskreis „Business Intelligence" des Internationalen Controller Verein eV (ICV). Wir können hier die Präsentationen der BIT 2007 mit freundlicher Genehmigung der Referenten veröffentlichen.
BIT 2007 - Einleitung [pdf:58 KByte]
BIT 2007: Stand & Perspektiven [pdf:1,68 MByte]
BIT 2007: Analytik & Visualisierung [pdf:1,54 MByte]
BIT 2007: Integrierte Planung (1) [pdf:694 KByte]
BIT 2007: Integrierte Planung (2) [pdf:2,45 MByte]
BIT 2007: Balanced Scorecard [pdf:829 KByte]
BIT 2007: Data Warehouse [pdf:673 KByte]
Ziele – Aktionen – Kennzahlen der Uni Rostock
„Ziele - Aktionen - Kennzahlen", abgekürzt „ZAKs", präsentierten Ende Januar 2007 im Uni-Campus der Rostocker Ulmenstraße Studenten zum Abschluss des „Hauptseminars Balanced Scorecard". In einem dreimonatigen Gemeinschaftsprojekt der Rostocker Universität, Juniorprofessur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre / Funktionalcontrolling, und des Handballclubs Empor Rostock war ein Managementsystem nach der Balanced Scorecard (BSC) Methode entwickelt worden. Mit diesem soll ein ausgewogenes strategisches Handeln in der Empor Handball GmbH realisiert werden, unter Beachtung aller dabei berührten Anspruchsgruppen wie z.B. Fans, Spieler, Mitarbeiter und Sponsoren. Der Beitrag informiert über den erfolgreichen Abschluss des Hauptseminars unter der Leitung von Dr. Herwig R. Friedag und Dr. Walter Schmidt.
BSC beim HC Empor Rostock [pdf:478 KByte]
Geschäftsfeldorientierte Unternehmenssteuerung
Auf der 55. Sitzung des AK West I des ICV am 24.10.2006 hielt Mathias Lörcher von der ASRAP Software GmbH einen Vortrag zum Thema: "Geschäftsfeldorientierte Unternehmenssteuerung mit besonderem Bezug auf eine praktikable Finanz- und Bilanzplanung", der hier in Auszügen widergegeben wird.
Studie
Der ICV und der Lehrstuhl für Controlling & Telekommunikation der WHU (Otto Beisheim School of Management) haben in Kooperation die Studie "Controlling 2006 - Stand und Perspektiven" erstellt.
Informationen zur Studie [pdf:27 KByte]
Die Studienbroschüre wurde auf der Mitgliederversammlung am 07.05.2006 in München vorgestellt (vergriffen, eine Neuauflage ist nicht in Planung).
Der Weg ganz nach oben
Der Vorstandsvorsitzende des ICV und CEO der Hansgrohe AG, Schiltach, beschreibt im Controlling Berater des Haufe Verlags den möglichen Weg des Controllers an die Spitze.
Vom Controller zum CFO: Der Weg an die Spitze [pdf:245 KByte]
Jahresabschluss 2005: Schon berücksichtigt?
Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender des ICV und CEO der Hansgrohe AG, gibt Hinweise zum Jahresabschluss 2005.
Jahresabschluss 2005: Schon berücksichtigt? [pdf:14 KByte]
Salzburger Gespräche 2005
Manfred Blachfellner berichtet im Juli 2005 von den Salzburger Gesprächen.
Energieversorger wettbewerbsorientiert steuern
Wettbewerbsorientierte Unternehmenssteuerung in einem Energieversorgungsunternehmen war das zentrale Thema der 7. Sitzung des Arbeitskreises Versorgungswirtschaft am 2. Oktober 2003 in Friedrichshafen.
Wettbewerbsorientierte Unternehmenssteuerung in einem Energieversorgungsunternehmen [pdf:159 KByte]
Studie über Risikomanagementsysteme
Die empirische Studie befasst sich mit dem aktuellen Stand der Integration von Risikomanagementsystemen in deutschen und internationalen Unternehmen. Der ICV hat diese Studie unterstützt.









