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CC Congress der Controller, München
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CC 2013

Eröffnungsrede Siegfried Gänßlen zum 38. Congress der Controller
München, 22. April 2013
Guten Morgen und Grüß Gott, meine Damen und Herren,
ein herzliches Willkommen zum 38.Congress der Controller!
Glaubt man Pessimisten, hätte man das Jahr 2013 auch gleich überspringen können! Europa hat die Schulden- und Eurokrise, Terrorfurcht in den USA, in China geben sich die Einkaufsmanager weiter verschnupft und mit der Konjunktur in den asiatischen und lateinamerikanischen Wachstumsmärkten steht es auch nicht zum Besten.
Dazu sind die Meldungen aus den Instituten, der Wirtschaftsweisen und der Unternehmen widersprüchlich. Die Erhöhung der Veränderungs-geschwindigkeit hat sich zu einem echten „Stressfaktor“ für Unternehmen entwickelt.
Produkte kommen und gehen in immer kürzeren Abständen. Technologiesprünge können Champions von heute zu Sanierungsfällen von morgen machen, wie ein Blick in die Smartphone-Industrie zeigt. Im Zeitalter der „High-Speed Economy“ müssen erfolgreiche Unternehmen die Fähigkeit zur Innovation ebenso beherrschen, wie zur konsequenten Restrukturierung bei rückläufigen Marktveränderungen. Wer hätte noch vor wenigen Jahren erwartet, dass Microsoft, Apple und Google - Unternehmen, die mit völlig unterschiedlichen Produkten gestartet sind - heute in vielen Märkten gegeneinander konkurrieren?
Ein weiteres Phänomen ist die zunehmende Unsicherheit über das künftige Marktumfeld. Sprach man früher von Volatilität nur auf Finanzmärkten, prägt der Begriff heute auch die Realwirtschaft. Unternehmen müssen wesentlich häufiger mit radikalen Marktveränderungen umgehen. Wir erleben und erfahren, dass nicht nur Menschen im Dauerstress stehen, sondern auch Unternehmen. Wir durchqueren erneut stürmische Gewässer!
Stürmische Zeiten sind ein guter Moment für eine Standortbestimmung.
Nicht im Blick zurück, sondern im Blick nach vorne.
Die Hauptherausforderung für uns Controllerinnen und Controller hat wie eine Medaille zwei Seiten. Zum einen gilt es, die großen Wachstumschancen zu nutzen, die sich aus der Globalisierung ergeben. Globalisierung heißt aber nicht, die gesamte Welt mit einem Standard zu beglücken, sondern stattdessen auf die kulturell bedingten Spezifika der einzelnen Märkte rund um den Globus einzugehen. Trotzdem müssen wir mit Standardisierungen dafür sorgen, dass die Wirtschaftlichkeit nicht auf der Strecke bleibt.
Die Kehrseite der Medaille ist, dass auf allen Wertschöpfungsstufen noch mehr Flexibilität verlangt wird. Das heißt schnelleres Umschalten und ein besseres Zusammenspiel aller Unternehmenseinheiten. Wesentlich ist, dass wir schneller reagieren als der Wettbewerb. Das erinnert mich an das Tiki-Taka der spanischen Fußballer. Für die Controllerinnen und Controller heißt es: Wir müssen wissen, wo der Ball ist:
...schnell,
... vorrausschauend
... zielgenau
... entschieden
... und dann: das Tor treffen...
Auf unsere Arbeit übertragen: wir müssen nicht nur für die richtige Taktik sorgen, sondern auch der Unsicherheit in den Unternehmen und bei den Menschen entgegen wirken. Bauchgefühl ist wichtig, aber es ignoriert leicht die eigenen Schwächen. Dann sind Kennzahlen ein gutes Mittel, um die Balance zwischen Kopf und Bauch herzustellen.
Die Kernelemente des Controllings unterstützen uns dabei.
Diese hat der Internationale Controller Verein und die International Group of Controlling in einem gemeinsamen Grundsatzpapier festgehalten.
Lassen Sie mich ein wichtiges Element daraus herausgreifen.
Ich zitiere aus dem Papier:
„Controlling ist nur im Zusammenwirken von Unternehmensführung und Controllern erfolgreich, da Controlling nichts anderes ist als Führungsunterstützung – und zwar auf Augenhöhe“.
Wie definiert sich „Augenhöhe“?
Wir müssen die Aufgaben des Managements kennen, sowie Markt- und Produktkenntnisse haben. Auch gute Kommunikation gehört dazu, ebenso Motivationsfähigkeit, Strategie und Organisationstalent.
Jedes Unternehmen hat eine eigene Kultur und diese setzt den Rahmen, in dem Controller arbeiten können. Dazu gehört auch, Verantwortung zu übernehmen, indem man – neben der Rolle als Hüter der Unternehmensinteressen - zu proaktivem Handeln bereit ist und selbst neue Impulse für eine Weiterentwicklung des Geschäfts setzt.
Erfolgreiche Führungsunterstützung setzt voraus, dass wir nicht nur in den Rückspiegel schauen und Vergangenes bewerten. Wichtig für die Leistungsfähigkeit und Akzeptanz des Controllings ist seine Zukunftsorientierung. Volatile Zeiten sind also hervorragend dafür geeignet, um unter Beweis zu stellen, dass und wie sich Unternehmensperformance durch Controlling steigern lässt.
Meine Damen und Herren, die Vorträge der nächsten 2 Tage vermitteln „Best practices“ verschiedenster nationaler und internationaler Firmen und Branchen, gespickt mit Ideen, um die neuen Herausforderungen im Controlling erfolgreich bewältigen zu können. Die richtige Balance zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung ist ein Dauerbrenner: dazu gibt es mehrere Praxisberichte.
Eine konsequente Globalisierung kann und darf nicht nur dem Wachstum dienen. Schlussendlich muss ein Unternehmen profitabel sein. Die dazu gehörigen Innovations- und organischen Wachstumsinitiativen wird uns morgen aus internationaler Sicht Albert Baehny, der CEO der Geberit International AG, erläutern.
Eine weitere Sichtweise zum Wandel des Rollenverständnisses des Controllers zum Business Partner erhalten wir durch Karl-Heinz Steinke, für die Lufthansa AG.
Alle Vorträge, Diskussionen und das Netzwerken werden Ihnen helfen,
die geforderte Leistungssteigerung in Ihren Unternehmen zu unterstützen und auch zu realisieren. Dabei gilt die Devise: „Lieber das Machbare sofort, als das Optimum zu spät.“ Sie erkennen sofort die 80:20-Regel!
Ich möchte mich bei allen bedanken, die den Congress erfolgreich machen.
Jeder weiß, wie viel Aufwand hinter so einer Tagung steckt.
Es ist heute nicht selbstverständlich, über 500 Teilnehmer bei einer Veranstaltung zu haben - darauf sind wir stolz! Danke für Ihr Kommen.
Zum Abschluss meiner Rede möchte ich Ihnen für Ihre tägliche Arbeit ein Zitat des Fußballlehrers Jürgen Klopp mitgeben:
„Nicht die Angst vorm Verlieren –
die Lust am Gewinnen treibt die Menschen an.“
Programm zum Download (pdf)
DAS PROGRAMM IM ÜBERBLICK
MONTAG, 22. April 2013
9.00 Uhr
Begrüßung
Siegfried Gänßlen
Vorstandsvorsitzender und CEO,
Hansgrohe SE, Schiltach und
Vorsitzender des Vorstands, ICV
9.10 Uhr
Key Note
Reinhard Schlieker/ZDF-Journalist
- Absolvent des Lehrgangs „Sicherheitsseminar 2009" der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), Berlin. Feldstudien in Moskau, New York, Washington, Libanon, Israel und Georgien
- Redakteur und Schlussredakteur beim "Heute Journal" des ZDF
- Korrespondent in Bosnien während des Krieges der jugoslawischen Nachfolgestaaten Reporter für die Hauptredaktion Aktuelles mit Schwerpunkt Wirtschaftsberichterstattung
- Wirtschafts- und Börsenredakteur und Moderator im Börsenstudio des ZDF
- Redakteur Wirtschaft/Finanzen, zuständig für die Sendungen des Bereiches der Hauptredaktion Aktuelles in Mainz
- 2009 Mitglied im Kompetenzteam Wirtschaft/Finanzen der ZDF-Chefredaktion
- Studiovertretungen in den ZDF-Auslandsstudios New York und Washington
- Vorstandsmitglied im Presseclub Wiesbaden
- Autor des Buches "Zwischen Reibach und Ruin – aus dem Tagebuch eines Börsenreporters" (Finanzbuch Verlag, 2002)
9.50 Uhr
Verleihung ControllerPreis 2013
Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
Direktor, Institut für Management und Controlling (IMC) an
der WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar,
Vorsitzender des Kuratoriums des ICV
10.30 Uhr
Kaffeepause
11.00 Uhr
Management des Controllerbereichs und aktuelle Entwicklungen im Controlling der Sick AG
❚ Unternehmen und Steuerungskonzept
❚ Organisation des Controllerbereichs
❚ Management-Prozesse und Elemente zur aktiven Steuerung des Controllerbereichs
❚ Aktuelle Schwerpunktthemen
Peter Löhnert
Mitglied der Geschäftsleitung / Ltr. Controlling,
Sick AG, Waldkirch
11.40 Uhr
ThyssenKrupp im Wandel
❚ Strategische Weiterentwicklung zum „diversifizierten Industriekonzern“
❚ Aufbau einer Finance Community bei ThyssenKrupp
Guido Kerkhoff
Mitglied des Vorstands, CFO,
ThyssenKrupp AG, Essen
12.20 Uhr
Steuerung einer Immobilienbank und Anforderungen an Unternehmensstrategien in Zeiten des Umbruchs – Konsequenzen und Chancen für Geschäftsmodelle
Zentrale Herausforderungen im aktuellen Umfeld für Banken
❚ Reformmaßnahmen des Finanzsektors
❚ Staatsschuldenkrise und Bankenimage
❚ Neue Rahmenbedingungen in der gewerblichen Immobilienfinanzierung
Konsequenzen und Chancen für Geschäftsmodelle – Beispiel Aareal Bank
❚ Umsetzung von Kunden- und Marktnähe
❚ Ausrichtung an Megatrends der Immobilienwirtschaft
Ausblick und Fazit
Dr. Wolf Schumacher
Vorsitzender des Vorstands,
Aareal Bank AG, Wiesbaden
13.00 Uhr
Mittagessen und Erfahrungsaustausch
NACHMITTAGS: THEMENZENTREN
Die Themenzentren A bis D 6 – 7 finden parallel statt. Die Raumaufteilung ist vor Ort ausgeschildert.
A Themenzentrum
Unternehmenssteuerung in volatilen Zeiten
Moderator:
Prof. Dr. Ronald Gleich
Executive Director, SIIE, EBS Universität,
Wiesbaden/Oestrich-Winkel
14.30 Uhr
Volatilität in der Mode
❚ Wie Marc O’Polo diese Unsicherheit sicher managt
❚ Durch permanente Marktbeobachtung
❚ Durch permanente Weiterentwicklung aller Bereiche
❚ Mit hohen Anforderungen und viel Spaß
Alexander Gedat
CEO, Marc O’Polo AG, Stephanskirchen
15.20 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
Die mittelfristige Steuerung in der Automobilindustrie in unsicheren Zeiten
❚ Die AUDI AG
❚ Zentrale Einflussfaktoren auf das Automobilgeschäft
❚ Die Steuerung über das Produktportfolio
❚ Die Steuerung über Planungsrunden
❚ Die Steuerung über Produktprojekte
❚ Ausblick: Anpassung der Steuerungssysteme an sich verändernde Rahmenbedingungen
Dr. Stefan Niemand
Leiter Produktplanung, AUDI AG, Ingolstadt
16.30 Uhr
Kaffeepause
16.50 Uhr
Controlling in volatilen Zeiten am Beispiel eines (langfristig orientierten) Energiewirtschaftsunternehmens
❚ Das Geschäftsmodell der Trianel
❚ Volatile Energiewirtschaft: Aktuelle Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren auf die energiewirtschaftliche Zukunft
❚ Herausforderungen bei langfristigen (Kraftwerks-)Investitionen
❚ Anforderungen an das Controlling und Rolle des Controllings
Jürgen Hochstein
Leiter Controlling, Trianel GmbH, Aachen
B Themenzentrum
Effizienz und Qualität im Controlling steigern
Moderator:
Martin Herrmann
Interims-Controlling-Consulting, Neunkirchen-Seelscheid
14.30 Uhr
Controller im Wandel der Zeit – was zeichnet sie aus?
❚ Anforderungen an die Persönlichkeit in veränderten Unternehmensstrukturen
❚ Der Faktor Mensch – oft unterschätzt, manchmal überschätzt
❚ Controller ist man nicht, man wird es – persönliche Entwicklungsprozesse
❚ Selbstcontrolling – ein Leitfaden
Rosita Blaha
Geschäftsführerin, Rosita Blaha GmbH
Personalberatung, München
15.20 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
Neue Wege im Reporting Design mit Hilfe von Eye Tracking Analysen
❚ Information steuert Reaktion – wie wirkungsvoll ist Ihr Reporting?
❚ Optimierung von Controlling-Reports mit Hilfe von Blickaufzeichnungsgeräten
❚ Tabellen und Diagramme auf dem Prüfstand
❚ Neue Erkenntnisse für ein effektives Reporting Design
Prof. (FH) Dr. Christoph Eisl
FH Oberösterreich,
Fakultät für Management, Steyr
16.30 Uhr
Kaffeepause
16.50 Uhr
Controlling zielorientiert weiterentwickeln
❚ Kundenbefragung – vom Eigen- zum Fremdbild
❚ Erkenntnisse – wie sehen die Kunden ihr Controller-Team?
❚ Zielentwicklung – was sind die vorrangigen Schritte zur Verbesserung der Controlling-Performance?
❚ Wege zur nachhaltigen Umsetzung
Alexander Großhäuser
Geschäftsführer, SHB Stahl- und Hartgußwerk
Bösdorf, Leipzig
C Themenzentrum
Controlling mit neuen Technologien
Moderatorin :
Dr. Antje Krey
Pretagus GmbH, Hamburg
14.30 Uhr
Nah am Kunden: SAP Innovationen für das Controlling
❚ Integriertes Unternehmenscontrolling erleichtert die Steuerung
❚ Komfortable Prozesse bei Planung, Simulation und Forecasting
❚ Proaktiv entscheiden dank Predictive Analytics
❚ In-Memory, Mobile und Cloud Computing – SAP kann es
Dr. Christoph Ernst
Head of Centre of Excellence for
Finance and Analytics DACH,
SAP Deutschland AG & Co. KG, Walldorf
15.20 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
Social Media: Ihr Einstieg als Controller und Business Partner
❚ Die Relevanz ist da – was gerade passiert
❚ Beispiele und Fragestellungen aus der Praxis:
– Neue Anforderungen der Fachseiten an Steuerung und Wirkungsmessung
– Neue „Insights“ für Früherkennung und Reporting
❚ Social Media Fitness-Evaluation: Wie Ihre ersten Schritte aussehen können
Prof. Dr. Martin Grothe
Geschäftsführer, complexium GmbH, Berlin
16.30 Uhr
Kaffeepause
16.50 Uhr
Neue Technologien erlauben neue Prozesse für das Berichtswesen
❚ Der Übergang vom Standardberichtswesen zu Self-Service-BI
❚ Was Manager und Managerinnen wirklich wollen
❚ Die Kunst der visuellen Transformation
❚ Nach „Self-Service-BI“ kommt
„Auto-Service-BI“
Thomas Zeutschler
Teamlead BI Architecture and Strategy,
Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf
Stefan Sexl
Vorstand, pmOne AG, Unterschleißheim
D Themenzentrum
Controlling im internationalen Kontext
Moderator:
Lothar Kuhls
WEGe Managementberatung GmbH, Hamburg
14.30 Uhr
Der Einfluss von Shared Services auf die Rolle des Controllers
❚ Shared Services: das Konzept
❚ Controller als Business Partner und Shared Services: neue Herausforderungen
❚ Kritische Erfolgsfaktoren für den Veränderungsprozess
Dr. Joachim Jäckle
Corporate Senior Vice President Financial
Operations, Henkel AG & Co. KGaA,
Düsseldorf
15.20 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
Persönliche Erfahrungen aus dem Spannungsfeld zwischen zentralem und dezentralem Controlling
❚ Entwicklungsstufen der Internationalisierung
❚ Kulturelle Unterschiede
– Schweigen heißt nicht Zustimmung
– Ist Widerspruch erlaubt oder sogar gewünscht?
– Handhabung von Deadlines
❚ Zentrales Reporting: Mehraufwand oder Hilfestellung?
❚ Networking-Aspekte im internationalen Controlling
❚ Töchtercontrolling bei BLANCO
Matthias von Daacke
Director of Controlling –
Sales and Subsidiaries,
BLANCO GmbH + Co. KG, Oberderdingen
16.30 Uhr
Kaffeepause
16.50 Uhr
Regionen-Controlling zwischen Mutter und Tochter – Wo drückt der Schuh?
❚ Unternehmensentwicklung und Steuerungsmodell
❚ Erfolgreiche Zentralisierung
❚ Grenzen der Zentralisierung
❚ „Centre of Excellence“: Controlling Osteuropa
❚ Erfolgsfaktoren für die richtige Balance
Frank Sommnitz
Kfm. Geschäftsführer, Hansgrohe Sp. z o.o. (Polen),
Leiter Controlling Osteuropa, Hansgrohe SE
DIENSTAG, 23. April 2013
9.00 Uhr
Wie führt man ein globales Unternehmen profitabel?
❚ Profitabilität basierend auf qualitativem Wachstum und kontinuierlicher Prozessoptimierung
❚ Seit 2006 jährliche EBITDA-Marge > 25 %, mit einem ROIC > 28 % seit 2008
❚ Langfristige Strategie mit 4 Pfeilern
❚ Beispiele für unsere kontinuierliche Prozess-Optimierung
❚ Innovation und organische Wachstums-Initiativen als Treiber unseres qualitativen Wachstums
Albert M. Baehny
Präsident und CEO,
Geberit International AG,
Rapperswil-Jona
9.40 Uhr
Der Controller als Business-Partner aus Sicht des CFO
❚ Wandel im Rollenverständnis des Controllers
❚ Neue Herausforderungen für das Controlling: den Wandel gestalten und Verantwortung übernehmen
❚ Widerspruch ist gefragt!
❚ Wertsteigerung durch Performance
❚ CFO und Controller: im Tandem erfolgreich
Simone Menne
Mitglied des Vorstands und CFO,
Deutsche Lufthansa AG, Köln
10.20 Uhr
Kaffeepause
10.50 Uhr
Controlling im Krankenhaus
❚ Steuerungsrelevantes Controlling
❚ Unterstützung der strategischen und operativen Entscheidungsfindung
❚ Controlling ist weit mehr als das Präsentieren und Interpretieren von Zahlen
❚ Exkurs: Target Costing im Krankenhaus
Dipl.-Kff. Ines Manegold
Vorstand, KABEG – Krankenanstalten
Betriebsgesellschaft, Klagenfurt
11.30 Uhr
Die Zukunft der Europäischen Währungsunion
❚ Status quo der Euro-Schuldenkrise
❚ Fortschritte bei der Anpassung
❚ Der neue institutionelle Rahmen der EWU
❚ Politische Risiken des Reformerfolgs
Dr. Bernhard Speyer
Co-head Deutsche Bank Research,
Deutsche Bank AG, Frankfurt a.M.
12.10 Uhr
Beruf: Controller
Berufung: Schiedsrichter
Was bedeutet „Druck“
❚ im Alltag?
❚ im Beruf?
❚ im Sport?
Thorsten Kinhöfer
Funktion im 1. Leben: Abteilungsleiter
Controlling, Stadtwerke Herne AG
Funktion im 2. Leben: FIFA-Schiedsrichter
12.50 Uhr
Schlusswort
Siegfried Gänßlen
13.00 Uhr
Mittagessen
shaking hands
farewell
Während des Congresses finden Sie im Foyer ein umfassendes Angebot an Fachliteratur. Namhafte Hersteller von Controlling-Software präsentieren sich.
CC 2012
Das Congress-Programm 2012 als pdf-Datei (Druckversion).
MONTAG, 7. MAI 2012
9.00 Uhr
Begrüßung
Siegfried Gänßlen
Vorstandsvorsitzender und CEO,
Hansgrohe AG, Schiltach und
Vorsitzender des Vorstands, ICV
9.10 Uhr
Key Note
Starke Wirtschaft. Solide Finanzen. Sichere Zukunft.
Dr. Maria Fekter
Bundesministerin für Finanzen der Republik Österreich
9.50 Uhr
Verleihung ControllerPreis 2012
Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
Direktor, Institut für Management und Controlling (IMC) an der WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar,
Vorsitzender des Kuratoriums des ICV
10.30 Uhr
Kaffeepause
11.00 Uhr
Ein Blick in die Zukunft: Wie moderne Analysewerkzeuge und -Verfahren eine smartere Welt unterstützen
❚ Ein Blick in die IBM Labore
❚ Was heute schon möglich ist
❚ Praxisbeispiele
Martina Koederitz
Vorsitzende der Geschäftsführung,
IBM Deutschland GmbH, Ehningen
11.40 Uhr
Globale Herausforderungen der Nahrungsmittelindustrie
❚ Chancen und Risiken
❚ Wachstumspotenziale
❚ Ressourcensicherung
❚ Volatilität von Commodities und Währungen
❚ Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette
❚ Social Media
❚ Sicht aus der Finanzperspektive
Hubert Stücke
Vorstand Finanzen & Controlling,
Nestlé Deutschland AG, Frankfurt
12.20 Uhr
Es grünt so grün... Grünes Controlling auf dem Vormarsch
❚ „Making green profitable“
❚ Entwicklungsstufen des „Grünen Controllings“
❚ Die Herausforderungen an das Grüne Controlling
❚ Wo steht der ICV?
❚ Das Erfolgsbeispiel:
Carbon Accounting & Controlling (CAC) bei Deutsche Post DHL
❚ Relevanz des CAC für DPDHL als globalen Logistikkonzern
❚ Übersicht über die implementierte Lösung
❚ Rolle des Controlling bei CAC
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth
Aufsichtsratsvorsitzender der Horváth AG,
Geschäftsführer der IPRI gGmbH, Stuttgart
Melanie Kreis
EVP Corporate Controlling,
Deutsche Post AG, Bonn
13.00 Uhr
Mittagessen und Erfahrungsaustausch an Controller's Round Table
THEMENZENTRUM A: Beschaffungsprozesse steuern
Moderator:
Prof. Dr. Albert Mayr
FH OÖ Studienbetriebs GmbH, Steyr
14.30 Uhr
Integriertes Risiko-Controlling im Supply Management
❚ Vom operativen Einkauf zum strategischen Supply Management
❚ Risiken in der Supply Chain
❚ Ganzheitliches Supply Risk Management
❚ Controlling von Supply Risiken
❚ Risikomanagement vs. Krisenmanagement im Supply Management
Prof. Dr. Michael Henke
Head of Chair for Purchasing and Supply Management,
EBS Universität für Wirtschaft und Recht,
EBS Business School, Wiesbaden
Research Director Financial Supply
Management, Supply Chain Management Institute
15.20 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
Von China ins Kino – Supply Chain Management von digitalen Kinoprojektoren
❚ Eine echte Herausforderung: Planung von Mengen & Preisen über Kosten & Deckungsbeiträge bis hin zum Einkauf auf weltweiter Ebene
❚ Europäische Verteilung von Kinoprojektoren und deren spezifischem Zubehör
❚ Asien und Europa rücken entlang der Supply Chain näher zusammen
❚ Warenverteilung und Lagerbestände exakt auf den Punkt gebracht
Andreas Großmann
Senior Controller,
NEC Display Solutions Europe, München
16.30 Uhr
Kaffeepause
16.50 Uhr
Rohstoffboom birgt für deutsche Industrie nicht nur Risiko
❚ Globales Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum treiben langfristig die Rohstoffpreise
❚ Steigende Materialkosten als Belastung und Chance
❚ Rohstoffexporteure: neue Absatzmärkte für Deutschland
❚ Auswirkungen auf Branchen sind geprägt von deren Marktposition
❚ EU: ressortübergreifender und umfassender Politikansatz nötig
Dr. Josef Auer
Volkswirt, DB Research,
Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
THEMENZENTRUM B: Organistation und Abläufe steuern
Moderator:
Lothar Kuhls
WEGe Managementberatung GmbH, Hamburg
14.30 Uhr
Shared Services am Beispiel IBM
IBM’s Finance Transformation
❚ Standardizing Data and Systems
❚ Reengineering Common Global Processes
❚ Consolidating Core Functions into Shared Services
❚ Globalizing Centers of Excellence
Christian Diedrich
CFO IBM Northeast Europe, IBM, Zürich
15.20 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
Ein ganzheitlicher Ansatz zur Entwicklung eines World-Class Controllings
❚ Organisations- und Prozessdesign für ein hocheffizientes und effektives Controlling
❚ Strategisches Kostenmanagement zur Verbindung von Strategie und operativer Steuerung
❚ Weltweit standardisierte Prozesse im internen Rechnungswesen
❚ State-of-the-art Reporting- und Managementinformationssystem
❚ Effektbasierter, flexibler und schlanker Planungsprozess
Alexander Becker
Head of Central Controlling,
Bayer MaterialScience AG, Leverkusen
16.30 Uhr
Kaffeepause
16.50 Uhr
Paradigmenwechsel in einer Grosseinrichtung der Behindertenhilfe
❚ Von der strengen Hierarchie zur dezentralen Verantwortung
❚ Mut, Verantwortung zu delegieren
❚ Dezentrales Controlling etablieren
❚ Die BSC (HSC) als Bindeglied
Michael Preuß
Geschäftsführer Servicecenter
Betriebswirtschaft/Verwaltung,
Diakonische Werke Himmelsthür
in Hildesheim e.V., Hildesheim
THEMENZENTRUM C: Wettbewerbsfähigkeit steuern
Moderatorin :
Dr. Antje Krey
Pretagus GmbH, Hamburg
14.30 Uhr
Ein Technologieführer im Wettbewerb – die richtige Mischung macht´s
❚ LEWA als Hidden Champion im Bereich Pumpen- und Dosieranlagen
❚ Herkunft = Zukunft? Wettbewerbsvorteile aufbauen, halten und weiterentwickeln
❚ Basics für Wettbewerbserfolg
❚ Wettbewerbsfähigkeit versus Wettbewerbsvorteile
❚ Relation Wir – Kunde – Wettbewerb
❚ Moden und Mythen
Dipl.-Ing. Dipl. Kfm. Bernd M. Stütz
CEO, LEWA GmbH, Leonberg
15.20 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
Strategieentwicklung im Mittelstand am Beispiel WSB Neue Energien
❚ Branche erneuerbare Energien – ein stark volatiles Umfeld
❚ Vorbereitende Analysen – wer macht‘s?
❚ Ableiten der Optionen, Szenarien – was ist möglich?
❚ Ablauf und Hürden im Strategieworkshop – wer ist dabei?
❚ Maßnahmen mit Verantwortlichen – der Erfolgsfaktor
❚ Kommunikation an die Mitarbeiter – überzeugen Sie!
Dr. Markus Kottbauer
Trainer, Coach und Partner,
Controller Akademie AG, Gauting
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (TU) Marko Lieske
Kfm. Leiter, WSB Neue Energien GmbH,
Dresden
16.30 Uhr
Kaffeepause
16.50 Uhr
Verrechnungspreise aus Controlling-Sicht
❚ Zweck betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Verrechnungspreise?
❚ Steuerung mit steuerlichen Verrechnungspreisen?
❚ Verrechnungspreisrichtlinien – Praxiserfahrungen aus Umsetzungsprojekten
❚ Aktuelle Betriebsprüfungsschwerpunkte
Jörg Hanken
StB, CVA, Transfer Pricing Partner,
PricewaterhouseCoopers AG WPG, München
THEMENZENTRUM D: Finanzen und Kapital steuern
Moderator:
Martin Herrmann
M. Herrmann Interims-Controlling-Consulting,
Neunkirchen-Seelscheid
14.30 Uhr
Bilanzsteuerung und Cash-Flow-Generierung durch Working Capital Management
❚ Working Capital Management als ein Instrument der Innenfinanzierung
❚ Bilanz-/Liquiditätssteuerung: Einsatz von Planungssystemen, Nutzung von Kennzahlen
❚ Durchführung eines Working Capital-Projektes
❚ Working Capital und Maßnahmen
❚ Lesson learnt: Zusammenfassung/Empfehlung
Dr. Manfred Ertl
Group Vice President – Head of Corporate
Finance, Giesecke & Devrient GmbH,
München
15.20 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
Aktive Kapitalsteuerung durch EVA und WCM
❚ EVA Steuerungssystem zur Optimierung des capital employed am Beispiel von Deutsche Post DHL
❚ Aktuelle Trends im Working Capital Management (Collaborative WCM Initiatives;
Credit Audit; Supplier Finance)
❚ Update und Vorstellung FAK „Working Capital Management des ICV“
Dr. Hendrik Vater
Chief Financial Offi cer, DHL Supply Chain
(Italy) S.p.A., DHL Supply Chain Mainland
Europe, Mailand, Ltr. Facharbeitskreis
Working Capital Management des ICV
16.30 Uhr
Kaffeepause
16.50 Uhr
Optimierungspotenziale für Working Capital im Forderungs- und Verbindlichkeitsprozess
❚ Zielsetzung und Hebel im Forderungsprozess
❚ Zielsetzung und Hebel im Verbindlichkeitenprozess
❚ Zwei Fallstudien: Forderungsmanagement in der Fertigung, Verbindlichkeitenmanagement in der Automobilindustrie
Elena Bail
Senior Manager | Working Capital Advisory
Services, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
München
Ab 19.00 Uhr Controller’s Biergarten:
Kennenlernen und Erfahrungsaustausch
DIENSTAG, 8. MAI 2012
9.00 Uhr
Hohe Anforderungen, große Möglichkeiten: Controller als Business Partner bei Henkel
❚ Controlling im zunehmend volatilen Umfeld
❚ Controllingorganisation bei Henkel
❚ Die Rolle des Business Partners am Beispiel des Finanzdirektors des Unternehmensbereichs Kosmetik / Körperpflege
Carsten Knobel
Corporate Senior Vice President,
Cosmetics & Toiletries - Financial Director,
Finance - Corporate Controlling,
Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf
9.40 Uhr
Zukunftsfähigkeit von Controllern – Neue Anforderungen an deren Rolle und Qualifikation
❚ Verändertes Controller-Selbstverständnis
❚ Business Partner und kritischer Begleiter
❚ Controller Community@BASF
❚ Vernetzung als Chance
❚ Strategische Bedeutung der Personalarbeit
Wolfgang Hagen
Senior Vice President,
Leiter Abteilung Corporate Controlling,
BASF SE, Ludwigshafen
10.20 Uhr
Kaffeepause
10.50 Uhr
Denn sie wiss en (nicht ), was sie tun: Nutzen und Grenzen des Controlling bei der Unternehmensbewertung sowie beim Unternehmenskauf
❚ Transparenz schaffen – ohne direkten Informationszugang
❚ Businessplan erstellen – mit Mut zur Lücke
❚ Unternehmen bewerten – trotz volatiler Aussicht
❚ Verhandlungsoptionen gegeneinander abwägen – zügig und pragmatisch
❚ Closing Accounts erstellen – ohne Geld zu verschenken
Donatus Albrecht
Vorstandsmitglied, Akquisition & Exit,
AURELIUS AG, Grünwald
11.30 Uhr
International Accounting Standards – Stand der Beratung der zentralen Projekte und nächste Schritte
❚ Aktueller Stand der Kern-Projekte: Financial Instruments, Revenue Recognition, Leases und Insurance
❚ Konvergenz zwischen US GAAP und IFRS
❚ Erkenntnisse aus der Agenda Consultation
und wie diese in die Arbeit des IASB einfließen
Philippe Danjou
Board Member, IASB, London
Vortrag in englischer Sprache
12.10 Uhr
Unternehmenssteuerung von morgen
❚ Volatilität, Marktveränderungen, Wertewandel – Mythos oder „The new normal“?
❚ Controlling in einer komplexen Welt: treffsichere Entscheidungen oder Steuerungsillusion
❚ (Wie) können Controller den steigenden Anforderungen gerecht werden?
❚ Was erfolgreiche Controller von Mitläufern unterscheiden wird
Prof. (FH) Dr. Heimo Losbichler
Stv. Vorsitzender des ICV und Vorsitzender
der International Group of Controlling (IGC),
Studiengangsleiter Controlling, Rechnungswesen
und Finanzmanagement,
FH-Oberösterreich, Steyr
12.50 Uhr
Schlusswort
Siegfried Gänßlen
13.00 Uhr
Mittagessen, shaking hands, farewell
Archiv
CC 2011
Controller Congress am 16./17. Mai 2011: "Nach vorne denken: flexibel wachsen mit Controlling"
| FRÜHBUCHERRABATT JETZT NUTZEN! | ||||
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Controller's eNews vom 13. Januar 2011
CC 2010
35. Congress der Controller am 14. und 15. Juni 2010 in München: "Intelligentes Controlling: Erfolge sichern, Chancen erarbeiten"
Dazu sagt Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender des ICV:
"Innovationen starten oder Kosten senken? - Nachhaltige Antworten müssen in den Unternehmen gefunden werden. Das Motto des 35. Congress' der Controller, „Intelligentes Controlling: Erfolge sichern, Chancen erarbeiten", gibt der aktuellen Debatte eine Richtung. Denn wenn Controlling als „betriebswirtschaftliches Gewissen" die Überlebensfähigkeit der Unternehmen nachhaltig sichern will, muss es natürlich nach vorne denken und innovative Impulse setzen. An allen Stellen in Unternehmen - insbesondere im Management - gilt es heute, Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise zu ziehen. Wir müssen ohne Frage künftig viele Dinge anders machen, anstatt einfach fortzufahren wie bisher.
Hier ermöglicht ein intelligentes Controlling Führungskräften, gezielt zu entscheiden und schneller aktionsfähig zu sein, aber eben auch neue Wege zu entdecken, um Wachstums- und Ertragspotenziale zu erschließen. So treiben Controller Innovationen in Unternehmen voran, anstatt sie als bloße „Sparkommissare" oder gar „natürliche Feinde" jeglicher Neuerung zu behindern.
Wie modernes, innovatives Controlling zu Unternehmenserfolgen beiträgt, zeigen namhafte Experten auf unserem diesjährigen Congress, darunter Dr. Werner Brandt, CFO der SAP AG, als Key-Note-Speaker. Die mustergültige Controlling-Lösung des Jahres wird - in diesem Jahr bereits zum achten Mal - mit dem renommierten ControllerPreis ausgezeichnet. Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber, Vorsitzender des Kuratoriums des ICV, wird die Entscheidung der von ihm geleiteten Jury vorstellen.
Vier Themenzentren setzen auch 2010 wieder die inhaltlichen Schwerpunkte: „Erfolgreiche Liquiditätssteuerung", „Innovatives Controlling von Services", „Intelligentes Kostenmanagement und soziale Verantwortung" sowie „Effektives Konzern-Controlling". Impulse wird zudem Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth mit seinem Vortrag geben, der Trends im Controlling aus der Sicht der ICV-Ideenwerkstatt vorstellt.
Zum 35. Mal veranstaltet der Internationale Controller Verein (ICV) den Controller Congress. Diese führende Controlling-Fachtagung im zentraleuropäischen Raum ist mit ihrem exzellenten Ruf der alljährliche Treffpunkt des Who's Who in Europas Controlling-Community. Ich lade Sie ganz herzlich ein, mit dabei zu sein, und würde mich sehr freuen, wenn ich Sie wieder zahlreich in München begrüßen darf."
Siegfried Gänßlen
Vorsitzender des Vorstands, Internationaler Controller Verein eV
35. CONGRESS DER CONTROLLER AM 14./15. JUNI IN MÜNCHEN: Hochkarätige Referenten und 4 Themenzentren
Über 600 Teilnehmer werden am 14./15. Juni in München zum 35. Congress der Controller erwartet. Unter dem Motto „Intelligentes Controlling - Erfolge sichern, Chancen erarbeiten" referieren auf der größten Controlling-Fachtagung der DACH-Region Spitzenmanager und hochkarätige Controlling-Spezialisten, darunter Dr. Werner Brandt, Finanzvorstand SAP, Peter Gerber, Finanzvorstand Lufthansa Cargo AG, Dr. Eric Strutz, CFO Commerzbank, Dr. h.c. Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender Bundesagentur für Arbeit, Harald Kroener, Vorstandsvorsitzender Wieland-Werke AG, sowie Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth, Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber und Prof. Dr.-Ing. Rolf Hichert. Am ersten Congress-Tag laufen vier parallele Themenzentren: „Erfolgreiche Liquiditätssteuerung", „Innovatives Controlling von Services", „Intelligentes Kostenmanagement und soziale Verantwort ung" sowie „Effektives Konzern-Controlling".
Für Mitglieder des ICV gilt eine ermäßigte Teilnahmegebühr, die Bahn bietet attraktive Konditionen zur Congress-Anreise nach München.










