Mitglieder im Portrait

Friedhelm Großmann folgt auf Friedrich Grandel im AK Bodensee-Allgäu

Der ICV-Vorstand hat auf seiner Sitzung im Herbst 2012 Friedhelm Großmann als neuen Leiter des regionalen Arbeitskreises AK Bodensee-Allgäu bestätigt. Er folgt auf Friedrich Grandel, der den Arbeitskreis seit 2004 geleitet hatte. Der Vorstand dankt Friedrich Grandel für seine verdienstvolle, ehrenamtliche Tätigkeit und wünscht Friedhelm Großmann viel Freude und Erfolg.

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Der Wechsel auf den Vereinsseiten ICV im CM:

Aiste Lörgen

Aufbauarbeit in Litauen

Aiste Lörgen ist gebürtige Litauerin und lebt in Deutschland. Sie ist eine sehr aktive und aufmerksame ICV-Mitarbeiterin. Sie berichtet regelmäßig und ausführlich, insbesondere von den Fortschritten im Baltikum und zeigt damit exemplarisch, was Aufbauarbeit bedeutet und wie sie funktionieren kann.

Hier ein Bericht Aistes vom März 2012:

Hallo zusammen,

eine Bekanntschaft auf der Controller Tagung in Kaunas hat mich letzte Woche
wieder nach Litauen gelockt.

Eine Einladung die Verlesungen an der privat Universität ISM in Vilnius anzuhören und
an einem Treffen mit der Leitung der Universität teilzunehmen, hat mich sehr gereizt.
Und nicht um sonst...

Kurz zu der Universität: ISM Universität ist eine private Wirtschaftsuniversität, die in der Welt seit 10 Jahren als "richtige" Universität anerkannt ist. An dieser Uni werden aber nur wirtschaftliche Titel erlangt, wie BWL, VWL, Marketing. Die Uni hat mehrere Levels: Bachelor, Master, Master für Führungskräfte und Doktor.
Der Masterstudiengang für Führungskräfte läuft über zwei Jahre und nur am Wochenende (Freitag und Samstag), damit die Berufstätige an den Vorlesungen teilnehmen können. Die Vorlesungen sind in Modulen (z.B. Marketing oder BSC)  aufgebaut d.h. ein Freitag und Samstag und sind mehr praxisbezogen als die anderen Studiengänge.

Ich hatte die Gelegenheit am Freitag den 02.03 an einer der Vorlesungen teilnehmen zu dürfen und am Samstag die Leitung der Universität zu treffen. Die Gespräche waren sehr interessant und ich hatte die Gelegenheit mehr über ICV und Controlling in Deutschland zu erzählen ohne vergessen zu erwähnen, wie wichtig es ist an so einer Universität auch Controlling zu unterrichten ;-).

Mit dem Resultat der Gespräche bin ich sehr zufrieden:
- Frau Edita Gimzauskiene (AK -Leiterin ICV Lietuva) wird am 23.03 einen "Gastauftritt" bei der Vorlesungen für Führungskräfte -Master haben und etwas über ICV und Controlling erzählen dürfen.
- Ab dem Herbst 2012 kriegt Controlling sein eigenes Modul (Freitag und Samstag), die beiden Tage werden von Fr. Gimzauskiene und mir vorbereitet und gehalten. Wenn sich das bewehrt, wird das Modul als feste Bestandteil des Lehrprogramms für Master und Führungskräftemaster aufgenommen.

Ich hoffe, dass dieser kleine Schritt bringt uns weiter in der Bekanntmachen von Controlling und ICV in Litauen.

So viel heute aus Litauen und viele Grüße in der Hoffnung Sie/Euch in München zu treffen

Aiste Lörgen

Die ICV-Delegierte für das Baltikum und Präsidentin des AK Litauen, Aiste Lörgen, liebt alles, was mit Wasser zu tun hat. Deshalb: bitte bloß kein Fußball!

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Rainer Linse

Der Regionaldelegierte Deutschland Süd und Arbeitskreisleiter des AK Heilbronn-Künzelsau über 5-Liter-Autos, Charakterköpfe und KTG.

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Siegfried Gänßlen

Ein fleißiger Fußballer, der am liebsten mit dem Kopf durch die Wand will - kein Problem, der heutige Vorstandsvorsitzende des ICV hat schließlich einen Hang zur Medizin und hätte anschließend auftretende Blessuren sogar selbst verarzten können. Wäre ihm da nicht seine Leidenschaft als Controller in die Quere gekommen...

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18.03.2010 Siegfried Gänßlen bleibt Vorstandsvorsitzender bei Hansgrohe

Der Aufsichtsrat der Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) hat den Vertrag mit Vorstandschef Siegfried Gänßlen vorzeitig um drei weitere Jahre verlängert. „Auch im Krisenjahr 2009 hat es Siegfried Gänßlen geschafft, unser Unternehmen auf sicherem Kurs zu halten", begründete Aufsichtsratschef Klaus Grohe die Entscheidung. „Wir wissen bei ihm die Hansgrohe AG in sehr guten Händen. Gerade jetzt, da das konjunkturelle Umfeld derart unsicher ist, freuen wir uns, dass wir auf seine große Erfahrung und seine außerordentliche Kompetenz zählen können. Der Lotse bleibt also weiter an Bord."

Sicher durch die Krise gesteuert

Siegfried Gänßlen war Ende Mai 2008 nach 14 Jahren in Führungsfunktionen beim Schwarzwälder Armaturen- und Brausenhersteller als Nachfolger von Klaus Grohe an die Unternehmensspitze berufen worden. Der gebürtige Stuttgarter bildet zusammen mit seinem Stellvertreter Richard Grohe, Enkel des Unternehmensgründers Hans Grohe, bis 2013 das Führungstandem beim weltweit tätigen Bad- und Sanitärspezialisten.

Trotz spürbarer Auswirkungen der internationalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise auf die Sanitärbranche hat die Hansgrohe AG das Jahr 2009 ohne große Blessuren überstanden. „Der Umsatzrückgang hält sich in Grenzen und bleibt im einstelligen Prozentbereich", erklärt Hansgrohe-Chef Gänßlen. „Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Wir mussten weder Personal abbauen noch Kurzarbeit anmelden. Dank rechtzeitig eingeleiteter Gegenmaßnahmen haben wir unsere Marktposition in einem sehr schwierigen Umfeld sogar deutlich verbessert. Mit unseren Innovationen 'Made in Germany' und unserer Qualitätsstrategie konnten wir auch 2009 punkten und zahlreiche Projekte wie etwa das Endspielstadion der Fußball-WM 'Soccer City' in Johannesburg oder den Burj Khalifa in Dubai gewinnen." Neben fortgesetzten Innovationen bei Produkten und Prozessen hat die Hansgrohe AG auch im letzten Jahr ihren Expansionskurs weitergeführt und vier neue Tochtergesellschaften gegründet.

Siegfried Gänßlen

Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender
des ICV, bleibt auch Vorstandsvorsitzender
der Hansgrohe AG, Schiltach.

Der gelernte Industriekaufmann und Betriebswirt Siegfried Gänßlen legte stets Wert darauf, sich einen möglichst umfassenden Erfahrungsschatz und beruflichen Hintergrund zuzulegen. Entsprechend breit gefächert ist die Bandbreite der Aufgaben, Funktionen und Zuständigkeiten, die er während seiner Laufbahn in ganz unterschiedlichen Branchen bekleidete. Nach Stationen im Management der Ludwigsburger Firma Karl-Friedrich Rothe, bei Price Waterhouse in Frankfurt, der The Cooper Group, Besigheim, der Karl Dungs GmbH & Co. KG, Urbach, und der Hydraulik Ring GmbH, Nürtingen, zeichnete denn auch ein eher generalistischer Ansatz sein Managementverständnis und Handeln aus, als er 1994 als Kaufmännischer Leiter zu Hansgrohe kam. Mit Umwandlung in eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft übernahm Siegfried Gänßlen 1999 in der Hansgrohe AG die Funktionen des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und Finanzvorstands.

„Ich war nie nur Zahlenmensch",

so beschreibt der Schwabe sein professionelles Selbstverständnis, für das er auch als Vorsitzender des Internationalen Controller Vereins wirbt, „sondern ich sehe mich durch und durch als Unternehmer mit einer Leidenschaft für das Controlling. Ja, mich interessieren natürlich Zahlen, aber mehr noch Menschen, Produkte und Märkte, denn nur so kann ich tragfähige und belastbare Strategien für das Unternehmen entwickeln, mit denen sich die Zukunft von Hansgrohe erfolgreich gestalten lässt."

Ines Manegold in der Wirtschaftswoche

Ines Manegold in der Wirtschaftswoche Nr. 021 vom 23.05.2011, Seite 50

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19.02.2010 Ines Manegold übernimmt die Leitung des Branchen-Arbeitskreises Gesundheitswesen Deutschland

Der ICV Branchen-Arbeitskreis Gesundheitswesen Deutschland hat eine neue Leitung: Ines Manegold startet mit viel Energie durch. Zum ersten Treffen lädt sie alle Interessierten am 4.5.2010 ab 17 Uhr ins Grand Hotel Esplanade nach Berlin ein.

Ines Manegold, Jahrgang 1966, ist seit Jahresbeginn Alleinvorstand der KABEG Kärnten/Klagenfurt. Begonnen hatte sie ihre berufliche Laufbahn mit dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Siegen. Von 1991 bis 1999 übernahm sie die Tätigkeit der Referatsleiterin beim Verband der privaten Krankenversicherung e. V. in Köln und Berlin. Bis 2001 war Ines Manegold als Abteilungsleiterin bei der AOK Thüringen beschäftigt. Nach zehn Jahren Erfahrung im Krankenkassenbereich wechselte sie dann in den Krankenhaussektor. In der Zeit von 2001 bis 2004 arbeitete sie als Verwaltungsdirektorin in der zur Dr. Becker Klinikgesellschaft gehörenden Rhein-Sieg-Klinik. Im Anschluss daran nahm Ines Manegold das Interimsmanagement im Albertinen Krankenhaus Hamburg wahr. Seit 2005 ist sie im universitären Bereich tätig, wo sie als Finanzdezernentin im Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg (Saar) sowie im Klinikum der Universität zu Köln Erfahrungen sammelte. Von Juni 2007 bis Ende 2009 war sie kaufmännische Leiterin der Uniklinik Düsseldorf.

Ines Manegold ist die neue Leiterin des Branchen-Arbeitskreises Gesundheitswesen Deutschland.

27.01.2010 Rainer Stelzer zum Direktor der Privatklinik Bethanien, Zürich, ernannt

Der Verwaltungsrat der Zürcher Privatklinik Bethanien hat die Ernennung von Rainer Stelzer zu deren Direktor bekannt gegeben. Stelzer ist langjähriges ICV-Mitglied und seit mehr als einem Jahrzehnt aktiv im Verein engagiert. Derzeit ist er sowohl Leiter des Branchenkreises Gesundheitswesen Schweiz als auch engagiertes Mitglied im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit.

Rainer Stelzer, der in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, hat die Hotelfachschule in Lausanne sowie die Handelsmittelschule „Ecole Supérieure de Commerce de Neuchâtel" absolviert. Vor seinem Eintritt in die Klinik Bethanien war er mit der operationellen Führung der Klinik St. Raphael in Küsnacht sowie der Klinik Pyramide am Standort Schwerzenbach betraut. Sein Amt als Direktor der Privatklinik Bethanien tritt er am 1. März 2010 an.

Rainer Stelzer